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Manuskripte und Begutachtungsverfahren

Manuskripte und Begutachtungsverfahren

Um die Qualität des Veröffentlichten zu sichern, unterliegen alle in ALL veröffentlichten Texte einem strengen Begutachtungsverfahren (double-blind peer review):

Eingereichte Texte werden in der ersten Stufe von den Herausgebern begutachtet. Manuskripte, die in dieser Phase abgelehnt werden, sind nicht originell genug, oder weisen schwerwiegende methodische, lexikalische oder sprachliche Mängel auf, oder aber liegen außerhalb des Gegenstandsbereichs der Zeitschrift.

Manuskripte, die in der ersten Stufe die Zustimmung erhalten, werden mindestens zwei externen Fachgutachtern in anonymisierter Form zur Stellungnahme vorgelegt.

Gutachter werden auf der Basis wissenschaftlicher Reputation in Bezug auf den Fachbereich und auf das jeweils behandelte Thema ausgewählt.

Gutachter  bewerten die Texte individuell nach folgenden Kriterien: Innovationspotential; Deutlichkeit und Zuverlässigkeit der angewandten Untersuchungsmethoden; Bedeutung der Ergebnisse; zutreffende und korrekte Hinweise auf Arbeiten der Vorgänger; weitere eventuelle Probleme (z.B. Plagiat). Die Berichtigung von Fehlern zählt nicht zu den Aufgaben der Gutachter, die ihrerseits jedoch sprachliche Schwächen hervorheben und ggf. Hinweise zur Überarbeitung des Textes geben könnten.

Autoren werden im Anschluss daran über die Aufnahme bzw. Ablehnung ihrer Texte und über die Bewertung der externen Gutachter informiert.

Manuskripteinreichung

ALL empfängt gerne unveröffentlichte Manuskripte zur Sprach- und Literaturwissenschaften.

Ihr Manuskript reichen Sie bitte hier ein.